Als Baby geboren geboren, können wir schon schwimmen und im Kleinkindalter laufen wir ergonomisch und gesundheitlich perfekt. Schon in Kürze verlernen wir diese Fähigkeiten. Neben dem Verlust dieser Basics schleicht sich im Laufe des Lebens bei jedem die Routine ein. Dies ist ein Effekt, welcher das Leben immer schneller erscheinen lässt – die Tage, Wochen und Monate vergehen wie im Flug. 

Routine ist tödlich

Dabei ist es ziemlich egal, ob man ein kreativer Arbeiter im Büro ist, oder der Schreinermeister in der eigenen Werkstatt. Letztlich machen wir immer das Gleiche – weil wir es gut können und damit unseren Lebensunterhalt finanzieren. Das System belohnt uns, weil wir auf gewisse Tätigkeiten spezialisiert sind, und wir versuchen uns zu optimieren, um noch bessere Leistung zu erzielen und Anerkennung/Bezahlung/Lebensstandart zu erreichen. Daran ist auch fast gar nichts verwerflich.

Das eigentliche Problem präsentiert sich in der Tatsache, dass wir unser Arbeitsleben perfekt auf unser Privatleben übertragen – tagtägliche Dinge optimieren und immer wieder gleich ausführen… das beginnt schon beim aufstehen – ein Ritual – erst die linke Socke anziehen – dann die Rechte… und so weiter – jeden Tag – wie das Frühstück, Mittag- und Abendessen und die tägliche Arbeit. Kein Futter für das Gehirn – ein eigentliches wissbegieriges Wesen in unser aller Köpfen.

Von den Profis lernen

Im Profisport hat es sich längst etabliert – es bringt nichts die Athleten in Ihrer Sportart zu überfordern – statt dessen artfremde lustige Trainingsspielchen oder Teambuilding-Maßnahmen – die gesamte Mannschaft darf etwas ganz neues ausprobieren – es lüftet das Gehirn, fordert den Körper in ungewohnten Situationen komplett neu. Junge Fußballer werden in höheren Ligen beidfüßig ausgebildet, ambitionierte Spieler wechseln im Training die Schlaghand und regen damit die andere Gehirnhälfte an. Life-Kinetic ist hier ein populärer Ansatz, der auch von vielen Profi-Mannschaften wahrgenommen wird und den wir auch als Challenge zum Kennenlernen anbieten.

Sport ist eben nicht gleich Sport, sowie Arbeit nicht gleich Arbeit ist. Beides kann man ziemlich erfolglos oder glücklich betreiben. Nach Umfrageergebnissen haben Profi-Schwimmer den schönsten Körper – die V-Form der Oberkörper treibt viele Menschen zur Nachahmung in die Fitness-Studios. Diese Profi-Schwimmer hatten aber schon immer diese optimale Veranlagung für so einen athletischen Körper und sind auch nur deshalb so erfolgreich geworden. Ein normaler Körper lässt sich nur sehr begrenzt in dieses optisches Vorbild zwängen – das macht weder Spaß noch bringt es wirklich dauerhaft Erfolg. Jeder Mensch hat aber eine gewisse Veranlagung, für den es aber auch einen erfolgreichen Sport und Bestätigung gibt.

auXsports hilft dabei den richtigen Sport zu finden – aber viel mehr noch, wir haben ordentlich Futter für Dein Gehirn – jede Woche neu. Deine persönliche Auszeit, raus aus dem Trott – denn der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.